Re: Videoüberwachung in Zügen und auf Bahnhöfen - Politiker wollen Videoüberwachung ausdeh…

6:02 am Allgemein

videoch gesagt ist mir die Videoüberwachung recht egal. Sollen sie
machen, kann sich eh keiner “live” anschauen. Womit ich zu der
eigentlichen Sachen komme, die mir daran nicht gefällt: Was geschieht
mit den aufgenommenen Bildern? Werden die nach 1-2 Tagen verworfen,
wenn keine Straftat gemeldet wurde? Werden die beliebig lange
aufbewahrt? Wenn ja, wo? Wer ist dafür zuständig? Wer darf wie leicht
oder schwer Zugang erlangen etc. href=”http://blog.kairaven.de/archives/1525-Kleine-und-grosse-Drohnen-der-Bundeswehr.html”>pp.?
Ich
habe deshalb z.B. recht wenig Probleme mit der Videoüberwachung
die in Berlin in Bussen und Straßenbahnen geschieht. Die wird
automatisch durchgeführt und auch wieder automatisch überschrieben,
wenn der Fahrer nicht nach seiner Tour (Tram) oder binnen fünf
Minuten (Bus) das ganze manuell unterbricht. Es ist damit folglich
auch nicht möglich, Profile anzulegen, da ja bei Bussen nach drei
Haltestellen eh meine Aufnahme weg ist. Die Schweiß macht das afaik
in der Bahn so, dass die Videos nach 7 Tagen gelöscht werden, wenn
keine Straftat für den Aufnahmebereich gemeldet wurde. Auch eine gute
Lösung, um Sicherheit mit Grundrechten und Datenschutz in Einklang zu
bringen.
Also: Wie sieht der dazugehörige Entwurf für Deutschland und die
Deutsche Bahn aus?

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