Re: und immer noch im WINDWOS-MEDIA-VIDEO-Format … - Merkels Video-Podcast kostet 6500 Euro p…
Februar 20, 2008 Allgemein No Comments> Und selbst wenn es auf nem Apple runter gerechnet wurde: Was ist das
> daran schlimm?
es ist nicht schlimm. Nur das Ausgabeformat ist absolut typisch für
Apple-Produkte. Um andere Formate zu erhalten, musste schon ein paar
Codecs nachinstallieren und ein paar Schalterchen mehr umlegen. Und
auf nem iPod kiegste sowieso nix anderes zum Laufen (beispielsweise
XviD mit MP3). Daher mein Einwurf, dass das Ding wohl auf’m Apple
erstellt wurde.
> Für Windows gibt es ebenfalls iTunes und Quicktime und somit kann es
> auch jeder arme Windowswicht abspielen.
Quicktime ist ein Krampf unter Windows. Das ist da wie ein
Fremdkörper. Das ist da nämlich ne zweite MM-API zusätzlich zu der
nativen, mit einem eigenen Satz an Codecs, etc. Und der QT-Player ist
auch ein Krampf. Absolut redundant und unnötig wie ein Kropf.
Besser wären ein paar WindowsMedia-Codecs, damit das
WindowsMedia-Framework mit den ganzen QT-Codecs und -Containern
zurecht kommt. Dann können das nämlich *alle* Windows-Player
benutzen. Gegen QT linkt doch unter Windows keine Sau.
> So einfach ist das.
Quicktime als native API unter Mac ist OK. Quicktime unter Windows
ist ein Fremdkörper. Du willst auch unter Linux kein Quicktime. Unter
keinen Umständen. Auch hier ist das nämlich ein Fremdkörper. Unter
Linux benutzt man xine-lib/libavcodec und künftig Gstreamer.
afaik.
