Februar 28, 2008
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:
> Ich will seit 1.5 Jahren Video-In Treiber für meine Elsa Erazor III
> Pro Video !
Nur Video-In? Ich hätte gerne überhaupt einen funktionierenden
W2k-Treiber für meine ELSA ISDN-Karte!
> Zum Verkaufszeitpunkt der Karte, teure Retail-Version, war W2k
> offiziell schon lange auf dem Markt.
Genau wie bei mir! Als ich den runtergeladenen Treiber bei mir
installieren wollte, brachte das das frisch installierte W2k zum
Absturz (und zwar komplett, ohne Fehlermeldung, plötzlich schwarzer
Schirm und Reboot!) Der Computer liess sich dann nciht mal mehr
starten, ohne die parallele Win98-Installation hätte ich vermutlich nur
noch die Platte putzen können.
> Es ist unmöglich, irgendeine Reaktion vom Support bei Anfragen
> bezüglich der Treibermängel zu bekommen. Schweigen im Walde :-(.
Doch, nach schon drei Wochen(!) kam eine Reaktion, die trotz
eingehender Fehlerbeschreibung, ausführlicher Dumps und der Aussage,
dass ich die Support-FAQs bereits rauf und runter gewälzt hatte, nur
einen tollen Tipp enthält, nämlich einen Link zur Support-FAQ! Danke
für diesen hilfreichen Hinweis! Auf meine Bitte um etwas spezifischere
Informationen wurde ignoriert.
Noch heute erhalte ich bei jedem Start von W2k eine nervige
Fehlermeldung wegen der damals schiefgelaufenen Treiber-Installation.
Habe alles versucht (na ja, fast), geht nicht weg.
> Saftladen !
Genau. Die damals fast neue Karte gammelt jetzt im Keller vor sich hin.
War mein letztes ELSA-Produkt aus einer ganzen Reihe, die ich dort
gekauft hatte.
Ich stimme den anderen hinzu: Früher war ELSA top, ich hatte mehrere
Produkte und war hoch zufrieden. Aber das war einmal.
Februar 28, 2008
Allgemein
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Hi,
um mal einen weiteren Aspekt in die Runde zu werfen: gegen
Selbstmordattentäter helfen Kamera’s gar nichts. Vielleicht haben sie
sogar noch einen gegenteiligen Effekt. Denn die “Wirkung” eines
Selbstmordattentats beruht zu einem gewissen Teil auch auf
Publizität! Ebend um Angst und Schrecken zu verbreiten! Ich möchte
hier keine Details ausmalen, nur soviel dazu: in diesem Fall könnte
Videoüberwachung sogar den gegenteiligen Effekt haben.
Wie schon im Artikel beschrieben: gegen Videoüberwachung an
bestimmten, definierten (!) Orten und zu bestimmten definierten (!)
Zwecken, insbesondere dort, wo ich damit auch Straftaten verhindern
(!) und nicht nur hinterher aufklären kann (siehe z.B. Parkplatz
gegen Vandalismus oder Diebstahl) ist so wohl nichts einzuwenden.
Die Rufe der Politiker indes sind in aller Regel leider nur
Populismus! Definitiv! Reiner Populismus und nichts anderes -
einfache Überlegungen beweisen es!
Denn: entsprechend flächendeckende Videoüberwachung kann eines sicher
nicht - Straftaten nennenswert verhindern! Sie kann nach einer
Straftat helfen (den Datenschutz mal außer acht gelassen), diese
aufzuklären, wohlbemerkt - sie kann helfen, sie ist kein
Allheilmittel!
Gegen Terrorismus hilft Videoüberwachung jedoch absolut nicht! Das
läßt sich ganz aktuell an den Geschehnissen mit den 2 Kofferbomben
nachweisen. Der Anschlag selbst wurde ja nicht verhindert und wäre
auch nicht verhindert worden, wenn es mehr Videoüberwachung gegeben
hätte. Der Anschlag hat stattgefunden! Nur einem technischen Fehler
der Bombenbauer haben wir es zu verdanken, das dabei niemand zu
Schaden gekommen ist!
Videoüberwachung kann ein Mittel sein, Kriminalität einzudämmen. Als
populistisches Instrument der Politiker ist es hingegen nur
schädlich!
Schönen Tag noch,
Thomas
Februar 27, 2008
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> Ich will W2K Treiber mit Video-In für Erazor III Pro Video…
>
ICH AUCH!!!
Das einzige was man mir bei Elsa auf der letzten CBit riet: Kaufen sie
sich eine aktuelle Karte…
Als Dann der Lüfter der Erasor kaputt ging (Haarriss mitten durch)
KONNTE man mir leider keinen neuen Schicken, nur wenn ich die Karte
gleich für ein paar Wochen einschicke (Zitat sowas kann schon mal
dauern…)
Hab mir jetzt ne TV Karte gekauft und mit einen P1 lüfter läuft di
Erasor auch prima…
Kaufen werd ich keine Elsa Karten mehr soviel steht fest!
> obwohl die TNT2 Karte zur Markteinführung von W2K noch halbwegs
> aktuell
> war, gibt es bis heute keine funktionstüchtigen Video-In Treiber.
>
> Die separat runterladbaren Gladiac-Video-In Treiber (inoffzieller
> Tipp
> von Elsa zur Cebit 2001) funken mit der TNT2 Karte unter Win98SE
> wohl,
> nicht aber unter W2K:
>
> Nur ein “durchlaufendes” Schwarzweissbild.
>
> Diverse Support-Berichte über das unsägliche Support-Formular
> System
> brachten NULL Reaktion von Seiten von Elsa.
>
> Nie wieder Elsa. Weil niemals Treiber 
Februar 27, 2008
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> > Rolf@DE (hemmerling@geocities.com) schrieb am 25. Januar 2002
> 10:48
> >
> > > Ich will W2K Treiber mit Video-In für Erazor III Pro Video…
> > >
> > > obwohl die TNT2 Karte zur Markteinführung von W2K noch halbwegs
> > > aktuell
> > > war, gibt es bis heute keine funktionstüchtigen Video-In
> Treiber.
> >
> > Ich weis das die ELSA Karten ja eine Art “speziellen TV IN” haben
> > (Diese Kabelpeitsche), aber probier doch mal die nvidia
> > referenztreiber
> > sam
Februar 27, 2008
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>
> > Ich will W2K Treiber mit Video-In für Erazor III Pro Video…
> >
> ICH AUCH!!!
> Das einzige was man mir bei Elsa auf der letzten CBit riet: Kaufen
> sie
> sich eine aktuelle Karte…
> Als Dann der Lüfter der Erasor kaputt ging (Haarriss mitten durch)
> KONNTE man mir leider keinen neuen Schicken, nur wenn ich die Karte
> gleich für ein paar Wochen einschicke (Zitat sowas kann schon mal
> dauern…)
> Hab mir jetzt ne TV Karte gekauft und mit einen P1 lüfter läuft di
> Erasor auch prima…
> Kaufen werd ich keine Elsa Karten mehr soviel steht fest!
> > obwohl die TNT2 Karte zur Markteinführung von W2K noch halbwegs
> > aktuell
> > war, gibt es bis heute keine funktionstüchtigen Video-In Treiber.
> >
> > Die separat runterladbaren Gladiac-Video-In Treiber (inoffzieller
> > Tipp
> > von Elsa zur Cebit 2001) funken mit der TNT2 Karte unter Win98SE
> > wohl,
> > nicht aber unter W2K:
> >
> > Nur ein “durchlaufendes” Schwarzweissbild.
> >
> > Diverse Support-Berichte über das unsägliche Support-Formular
> > System
> > brachten NULL Reaktion von Seiten von Elsa.
> >
> > Nie wieder Elsa. Weil niemals Treiber
Ich hatte auch mal eine Else ISDN-Karte. Der mitgelieferte Treiber war
ja noch ganz OK (für Win98), aber als dann endlich ein Treiber für
Win2k verfügbar war, konnte ich nach dem aufwachen aus dem
Standby-Modus nicht mehr ins Netz. Dazu musste erst der PC neu
gestartet werden, da der Treiber die Karte nicht richtig initialisiert
hatte…
Zum Glück bot sich die Gelegenheit zu tauschen, da ein bekannter eine
Fritz gekauft hatte, die leider unter der Linux-Distri seines Servers
nicht lief…
Mit der Fritz funktioniert alles wunderbar!
Eine ErazorX hatte ich auch mal. Die erste stürzte ständig ab, weil der
Grphikchip zu heiß wurde. Anscheinend war der Kühler falsch montiert.
Nachdem ich die Karte reklamiert hatte und eine neue bekommen hatte,
ging das zwar, dafür fror der erste Win2k-Treiber das ganze System nach
ca. 5 Minuten Nutzung der 3D-Funktionen komplett ein…
Der Referenztreiber von NVidia hat keine Probleme gemacht.
Tja, auch mein Fazit lautet: Keine ELSA-Produkte mehr!
Februar 25, 2008
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>
> > Ich will W2K Treiber mit Video-In für Erazor III Pro Video…
> >
> > obwohl die TNT2 Karte zur Markteinführung von W2K noch halbwegs
> > aktuell
> > war, gibt es bis heute keine funktionstüchtigen Video-In Treiber.
>
> Ich weis das die ELSA Karten ja eine Art “speziellen TV IN” haben
> (Diese Kabelpeitsche), aber probier doch mal die nvidia
> referenztreiber
> sam
Februar 24, 2008
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Ein Filmchen schneiden war die Idee. Scnell eine Shareware gesucht -
gefunden. Dachte ich. Wenngleich Video Edit Magic mit einer
aufgeräumten Oberfläche daher kommt und in einigen Punkten gut
durchdacht ist, hakt es an recht grundsätzlichen Punkten.
Um mein Material nutzbar zu exportieren, musste ich Video Edit Magic
kaufen, sonst wurde es nichts mit längeren Sequenzen ohne Werbelogo.
So weit - so gut. Ich montierte Bilder und Filmsequenzen mit
Hintergrundmusik. Dann fiel mir auf, dass mein gespeichertes Projekt
die Lautstärke der Tonspuren nicht mitspeichert. Stattdessen stellt
sich nach Programm beenden die Lautstärke durchgängig auf eine Ebene
oberhalb seiner eigenen Skala. Das bedeutete, Rechner und Programm
während der Arbeit am Projekt anlassen. Erste Support-eMail an Firma
Deskshare geschrieben und weitergemacht, hatte schließlich einen
festen Termin.
Seltsam erschien mir dann, wie die Clips sich bewegen (lassen).
Theoretisch war die Idee folgende: Bewegt man einzelne Sequenzen oder
Bilder mit der Maus, bewegen sich nur die gerade ausgewählten, nutzt
man die Pfeiltasten, bewegt sich alles nach der gewählten
Sequenz/Bild.
Praktisch würfelte jede zu weite Mausbewegung Clips durcheinander,
Tastenbewegungen in der Mitte der Sequenz bewegten die gesamte (!)
Videospur unabhängig von der Tonspur, oder auch mal nur weite Teile,
mühsam erarbeitete Crossfades und Bild-Rhythmus Einstellungen mussten
erneut gemacht werden. Mittlerweile war eine Woche vergangen, der
Kurzfilm musste so bleiben wie er war. Aber natürlich nicht ohne beim
Export noch einmal abzustürzen und die erneute Lautstärke und
Fadepunkteeinstellung wiederholen zu müssen (wir erinnern uns - wird
nicht gespeichert).
Auf die Support eMail (aber nur über das Kontaktblatt auf der
Website, wo man verspricht, innerhalb eines Arbeitstages zu
antworten) kam zwei Tage später die Nachfrage, welche Version ich
denn nutze. Nun gut, ich hatte zwar gesagt, dass ich das Produkt
gerade heruntergeladen und gekauft hatte, aber gab gewünschte
Information. Drei weitere Tage später wünschte man einen screenshot
des Projektes zu bekommen, erklärte mir wie ich dies anstellen müsse
und bat mich zu erklären, wie ich denn vorgegangen sei. Daraufhin
sandte ich den Screenshot wie gewünscht per FTP an den angegebenen
Server und beschrieb wie ich vorging (ich hielt mich an die
Einführung und Hilfe des Programms). An dem Punkt war ich aber schon
recht sicher, diese Software nie wieder nutzen zu wollen. Ich wartete
noch ein paar Tage, es kamen keine Hinweise der Supporter.
Also stellte ich einen Kaufrücktrittsantrag und begründete diesen
freundlich. Dummerweise nannte ich die falsche Versionsnummer in dem
Schreiben, in dem aber die Kaufbestätigung angehängt war. Lakonische
Rückantwort, ich solle die neue Version nutzen. Noch mal
nachgeschaut, die hatte ich genutzt, meinen Irrtum dem Kontaktbogen
gebeichtet und die Bitte um “Refund” wiederholt. Eine Woche später
(es sei hier an das Versprechen mit einem Tag Antwortzeit erinnert)
kam die Antwort, gegen $10 Gebühr würde man mir mein Geld
rücküberweisen. Sehr beherrscht antwortete ich, “zieht ab was Ihr
wollt aber bewegt Euch!” Unflätigere Formulierungen verkniff ich mir,
nicht aber den Hinweis, dass ich
a) nie wieder bei Deskshare kaufe und
b) andere warnen werde.
Letzteres hoffe ich hiermit deutlich getan zu haben.
Februar 24, 2008
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Ein Filmchen schneiden war die Idee. Schnell eine Shareware gesucht -
gefunden. Dachte ich. Wenngleich Video Edit Magic mit einer
aufgeräumten Oberfläche daher kommt und in einigen Punkten gut
durchdacht ist, hakt es an recht grundsätzlichen Punkten.
Um mein Material nutzbar zu exportieren, musste ich Video Edit Magic
kaufen, sonst wurde es nichts mit längeren Sequenzen ohne Werbelogo.
So weit - so gut. Ich montierte Bilder und Filmsequenzen mit
Hintergrundmusik. Dann fiel mir auf, dass mein gespeichertes Projekt
die Lautstärke der Tonspuren nicht mitspeichert. Stattdessen stellt
sich nach Programm beenden die Lautstärke durchgängig auf eine Ebene
oberhalb seiner eigenen Skala. Das bedeutete, Rechner und Programm
während der Arbeit am Projekt anlassen. Erste Support-eMail an Firma
Deskshare geschrieben und weitergemacht, hatte schließlich einen
festen Termin.
Seltsam erschien mir dann, wie die Clips sich bewegen (lassen).
Theoretisch war die Idee folgende: Bewegt man einzelne Sequenzen oder
Bilder mit der Maus, bewegen sich nur die gerade ausgewählten, nutzt
man die Pfeiltasten, bewegt sich alles nach der gewählten
Sequenz/Bild.
Praktisch würfelte jede zu weite Mausbewegung Clips durcheinander,
Tastenbewegungen in der Mitte der Sequenz bewegten die gesamte (!)
Videospur unabhängig von der Tonspur, oder auch mal nur weite Teile,
mühsam erarbeitete Crossfades und Bild-Rhythmus Einstellungen mussten
erneut gemacht werden. Mittlerweile war eine Woche vergangen, der
Kurzfilm musste so bleiben wie er war. Aber natürlich nicht ohne beim
Export noch einmal abzustürzen und die erneute Lautstärke und
Fadepunkteeinstellung wiederholen zu müssen (wir erinnern uns - wird
nicht gespeichert).
Auf die Support eMail (aber nur über das Kontaktblatt auf der
Website, wo man verspricht, innerhalb eines Arbeitstages zu
antworten) kam zwei Tage später die Nachfrage, welche Version ich
denn nutze. Nun gut, ich hatte zwar gesagt, dass ich das Produkt
gerade heruntergeladen und gekauft hatte, aber gab gewünschte
Information. Drei weitere Tage später wünschte man einen screenshot
des Projektes zu bekommen, erklärte mir wie ich dies anstellen müsse
und bat mich zu erklären, wie ich denn vorgegangen sei. Daraufhin
sandte ich den Screenshot wie gewünscht per FTP an den angegebenen
Server und beschrieb wie ich vorging (ich hielt mich an die
Einführung und Hilfe des Programms). An dem Punkt war ich aber schon
recht sicher, diese Software nie wieder nutzen zu wollen. Ich wartete
noch ein paar Tage, es kamen keine Hinweise der Supporter.
Also stellte ich einen Kaufrücktrittsantrag und begründete diesen
freundlich. Dummerweise nannte ich die falsche Versionsnummer in dem
Schreiben, in dem aber die Kaufbestätigung angehängt war. Lakonische
Rückantwort, ich solle die neue Version nutzen. Noch mal
nachgeschaut, die hatte ich genutzt, meinen Irrtum dem Kontaktbogen
gebeichtet und die Bitte um “Refund” wiederholt. Über eine Woche
später
(es sei hier an das Versprechen mit einem Tag Antwortzeit erinnert)
kam die Antwort, gegen $10 Gebühr würde man mir mein Geld
rücküberweisen. Sehr beherrscht antwortete ich, “zieht ab, was Ihr
für nötig befindet, aber bewegt Euch!” Unflätigere Formulierungen
verkniff ich mir,
nicht aber den Hinweis, dass ich
a) nie wieder bei Deskshare kaufe und
b) andere warnen werde.
Letzteres hoffe ich hiermit deutlich getan zu haben, während ich auf
die Rücküberweisung warte.
Februar 24, 2008
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Ich kann mich dem nur anschliessen: Meine bisherigen Erfahrungen mit
(S)VCDs waren - mit Verlaub - grottenschlecht, so daß ich das Format
schnell ignoriert habe - schliesslich gibt es mit DivX/XviD
qualitativ weit überlegene Kodierverfahren und da ich selbst eine
eigens zu diesem Zweck eingerichtete MultiMedia-Zentrale auf PC-Basis
verwende, war die Kombatibilität mit herkömmlichen DVD-Abspielgeräten
bislang nicht von Bedeutung für mich.
Nun haben meine Eltern sich ein Fernsehgerät mit integriertem
DVD-Player zugelegt und ich habe für zwei Tage ein wenig mit TMPGEnc
herumexperimentiert. Die Ergebnisse haben mich wirklich überrascht:
Glücklicherweise “verträgt” der DVD-Player VBR-MPEG1-kodierte VCDs -
und deren Qualität (2-Pass-VBR) ist trotz der geringen Auflösung von
nur 352×288 erstaunlich gut….auf dem Fernsehschirm. Selbst “Notting
Hill”, mit beinahe 2 Stunden Länge eine recht “harte Nuss”, liess
sich so auf eine VCD quetschen, daß der Vergleich zu einer guten
VHS-Aufnahme in etwa Gleichstand ergab - bei kürzeren Filmen ergibt
sich dagegen sogar ein klarer Vorteil für die Silberscheibe. Das
hätte ich aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen nicht erwartet….
Februar 21, 2008
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Ich muß mich mal kurz aufregen.
Dieses Format ist doch schon längst bekannt. Bei der neuen Maxi Video
CD handelt es sich doch um das MVCD (Mole Video CD, siehe auch:
http://www.onecs.de/) Template für TempGenc. Inzwischen gibt es da
schon die Version 2.0 dieser Templates.
In Version 1.0 passten unter guten Vorsausetzungen 130 Minuten Film
auf eine 700 MB CD bei einer Auflösung von 352 * 288 im MPG1 mit
Varibaler Bitrate von 300 - 2300 KBs und einer Qualität von 70. Bei
2.0 sollen sogar 200 Minuten bei 352 * 288 bei einer Qualität von 58
drauf gehen, dabei ist allerdings die Bildqualität eher bescheiden.
Zurückzuführen ist dieses Projekt auf die KVCD Versuche, die aber
mehr für den NTSC Bereich konzipiert wurden.
Das die MVCD funktioniert ist doch schon längst bekannt. Die Quali
liegt in der Tat knapp unter der einer guten SVCD, auch wenn das
viele nicht wahrhaben wollen. Wichtig dabei ist allerdings, daß
dieses Format speziell für DVD Player und nicht für die Ansicht auf
einem PC bestimmt ist. Am PC sieht das ganze eher Bescheiden aus, auf
dem Fernseher via DVD Player ganz passabel. Ich weiss, jetzt kommen
wieder etliche Profis, die mir vorrechenen, daß das gar nicht sein
kann, aber vielleicht leigt es daran, daß sie das Ding einfach noch
nicht persönlich eingesetzt haben, weil es ja rein rechnerisch nicht
sein kann, daß das tatsächlich funktioniert…